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Jagdschule Weitnau

Der Verlag hat sein erstes Werk "Waffenrecht fürs Waidwerk" herausgebracht.


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Schwarzwild-Jagdkommando Weitnau

Werte Interessenten,

das Angebot zur Unterstützung bei der Bejagung von Schwarzwild zur Abwehr von Wildschäden oder Schweinepest ist derzeit außer Kraft.

Nach Aufhebung der virusbedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens gilt das Angebot wieder.

Wie Sie sicherlich aus den Medien erfahren haben, steht die Schweinepest vor den deutschen Landesgrenzen. Begünstigt könnte eine Einschleppung bzw. Ausbruch der Schweinepest durch die vereinzelt örtlich vorhandenen hohen Bestände an Schwarzwild zusätzlich werden. Weiterhin sollte nicht unerwähnt bleiben, dass überhöhte Schwarzwildbestände nicht durch Jäger, sondern durch subventionierte, umweltfreundliche Monokulturen der Energiewende aus Mais und Getreide hervorgehen.

Wir unterstützen (während der Schonzeit auf anderes Schalenwild) durch potenzielle Wildschäden betroffene Revierpächter und in ihrer Existenz durch ASP evtl. wirtschaftlich gefährdete Züchter- Landwirte.

Sofern Sie Revierpächter sind und derzeit Probleme in der Schwarzwildbejagung zu bewältigen haben bspw. wegen Krankheit, berufliche Verhinderung, oder einfach nur weil es momentan eine schwierige Jagd ist, unterstützen wir bei der Schwarzwildbejagung in Ihrem Revier.

Die Jagdschule Weitnau verfügt über Kontakte zu einem Kreis an gut ausgebildeten Jägern/innen der sich gerne zur Verfügung stellt, um zu helfen. Sie laden uns als Jagdgäste (unentgeltlich) zeitlich befristet ein.

Bedingungen:

  • Wir führen Sammelansitze durch.
  • Bis zu 100 km Anfahrtsweg sind unsere Aktivitäten für Sie kostenlos.
  • Für Anfahrtswege über 100 km fällt eine Kilometerpauschale von 0,50 € pro km und KFZ an.
    Es werden von uns Fahrgemeinschaften gebildet, die ersten 100 km bleiben frei.
  • Es erhält jeder Schütze eine von ihm erlegte und ausgewählte Sau kostenlos.
  • Kosten für Trichinenschau und Radiomessungen verbleiben beim Revierpächter.
  • Überzähliges Wildbret verbleibt beim Pächter.
  • Sollte es sich um eine Region handeln, in der staatliche Prämien an Erleger bezahlt werden, dann werden diese Prämien so verrechnet, dass der Aufwand durch unsere Unterstützung für den Revierinhaber möglichst gering wird .

Wir benötigen:

  • Einen trockenen Ort als Einstand (Selbstversorgung, Schlafsäcke, Gaskocher etc. bringen wir mit). Wir bleiben in der Regel bis zu drei Tagen am Ort.
  • Zugang zu einer Wildkammer zwecks Versorgung des Wildes.
  • Waschgelegenheiten für Jäger/innen, Toiletten.
  • Idealerweise verfügen Sie im Revier über ausreichend Hochsitze.
  • Während unserer jagdlichen Aktivitäten muss ein brauchbarer Hund zur Verfügung stehen.
  • Es sollte eine zur Probeentnahme (Trichinen) örtlich autorisierte Person vor Ort verfügbar sein.

Noch Fragen? Rufen Sie uns einfach an, wir helfen gerne!

Das Angebot ist freibleibend, organisatorische Änderungen vorbehalten.

Grüße aus Weitnau

Hans A. Werner, Dipl.-Kfm., Ausbildungsleiter Jagdschule Weitnau